Marlene & Stefan

Cristina

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Diese zwei wunderbaren Menschen gehören zu denen, die sich nicht viele Worte erklären müssen. Man sieht es in ihren Blicken, in kleinen Gesten, in dieser leisen Verbindung, die auch aus der Entfernung spürbar ist.

Als ich im Schloss ankam, fand ich sie beide entspannt, aber natürlich auch ein bisschen aufgeregt. Sie kennen sich schon lange. Und trotzdem war da diese besondere Spannung in der Luft. Diese feine Nervosität, die zu einem Hochzeitstag einfach dazugehört. Ganz ehrlich: Wenn sie nicht da wäre, würde wahrscheinlich etwas fehlen.

Er, ein bisschen wie ein österreichischer Bradley Cooper. Sie, eine natürliche Schönheit, groß, zart, elegant, ohne es versuchen zu müssen. Und an diesem Tag haben die beiden geheiratet.

Ihre Familie war dabei, und man hat es gespürt. Es gibt eine besondere Ruhe, wenn die Menschen, die zu einem gehören, in der Nähe sind. Natürlich möchte man, dass alles schön wird. Vielleicht sogar perfekt. Aber wenn Familie da ist, geht es nicht mehr darum, jedes Detail zu kontrollieren oder nur die Dekoration zu bewundern. Es geht darum, gemeinsam da zu sein. Zu lachen. Zu fühlen. Den Tag nicht nur zu planen, sondern wirklich zu erleben.

Ich habe mit den beiden einen wunderschönen Tag verbracht. Natürlich, leicht, ehrlich. Wir haben gelacht, ein paar Bilder bewusst gemacht, ja, aber immer so, dass es sich nicht fremd angefühlt hat. Eher wie eine kleine inszenierte Natürlichkeit. Ein Moment, der geführt wird, ohne seine Echtheit zu verlieren.

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